Der dritte Tag eines Turniers ist normalerweise der Moment, in dem sich das Feld zusammenzieht, Spannung entsteht und mehrere Spielerinnen in Schlagdistanz kommen. Doch beim Riviera Maya Open passiert aktuell das Gegenteil.
Statt eines offenen Rennens sehen wir eine klare Entwicklung:
Eine Spielerin setzt sich ab – der Rest fällt zurück.
👉 5 Schläge Vorsprung auf Platz 2
👉 7 Schläge auf Platz 3
Das ist im modernen LPGA-Golf eine deutliche Ansage.
Der sogenannte „Moving Day“ ist der schwierigste Tag im Turnier:
Und genau hier trennt sich das Feld:
Besonders auffällig am dritten Tag:
Spielerinnen im erweiterten Spitzenfeld verlieren plötzlich den Rhythmus:
👉 Der Druck wirkt – und zwar sichtbar
Ein zentraler Punkt:
Viele Verfolgerinnen spielen solide Runden (-2, -3)
→ aber sie holen keine Schläge auf
Warum?
👉 Das ist Dominanz auf höchstem Niveau
Das Turnier zeigt zwei Extreme:
Das bedeutet:
Aus deutscher Sicht:
👉 gutes Niveau – aber klar außerhalb des Titelkampfs
Mit dieser Ausgangslage:
Der dritte Spieltag des Riviera Maya Open hat das Turnier nicht nur geprägt – er hat es fast entschieden.
Nelly Korda zeigt, was passiert, wenn eine Spielerin auf absolutem Topniveau performt, während der Rest des Feldes „nur“ gut spielt.
Das Ergebnis ist ein Klassenunterschied, der sich selten so deutlich im Leaderboard widerspiegelt.