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Hinter der Spitzenreiterin hat sich eine größere Verfolgergruppe bei vier unter Par formiert. Dazu gehören die Südkoreanerinnen S. Lee und D.E. Lee, die japanischen Zwillinge Akie und Chisato Iwai, die Israelin Laetitia Beck sowie die Französin Céline Boutier.
Besonders bemerkenswert ist die Leistung von Beck. Trotz einer zweiten Runde über Par behauptete sie ihren Platz in der Spitzengruppe und bleibt vier Schläge hinter der Führenden in aussichtsreicher Position.
Auch Lauren Walsh, Jiwon Jeon, Chanettee Wannasaen, Arpichaya Yubol und die Dänin Nanna Broch Estrup liegen mit drei unter Par weiterhin in Schlagdistanz zur Spitze.
Aus deutscher Sicht verlief der zweite Turniertag überwiegend positiv. Patricia Mack hält sich mit insgesamt zwei Schlägen unter Par auf dem geteilten 12. Rang und geht mit guten Chancen auf eine Top-Platzierung in die Finalrunde.
Auch Isabel Gabsa konnte sich behaupten. Mit insgesamt einem Schlag unter Par liegt sie auf dem geteilten 17. Platz und befindet sich weiterhin in einer starken Ausgangsposition.
Olivia Cowan kämpfte sich ebenfalls ins Wochenende. Die Deutsche steht nach zwei Runden bei Even Par und teilt Rang 28.
Weniger erfolgreich verlief das Turnier dagegen für Alexandra Krauter. Mit insgesamt zwei Schlägen über Par rangiert sie zwar noch im Feld, hat jedoch bereits deutlichen Rückstand auf die Spitzengruppe.
Für einige bekannte Spielerinnen endete das Turnier bereits nach zwei Runden. Besonders überraschend war das Aus von Jennifer Kupcho, die mit neun über Par deutlich am Cut scheiterte. Auch Lilia Vu, Charley Hull, Hinako Shibuno, Leona Maguires Landsfrau Stephanie Meadow konnte zwar den Cut schaffen, während mehrere weitere etablierte Spielerinnen die Heimreise antreten mussten.
Zusätzlich sorgten mehrere Aufgabe-Meldungen für Bewegung im Feld. Unter anderem zogen sich Hyo Joo Choi, Jenny Shin und Ying Liu vorzeitig aus dem Turnier zurück.
Mit nur vier Schlägen Vorsprung zwischen der Führenden und einer ganzen Reihe von Verfolgerinnen ist vor den letzten beiden Runden noch alles offen. Die Deutsche Patricia Mack darf sich berechtigte Hoffnungen auf ein Spitzenergebnis machen, während A. Joo versuchen wird, ihre Führung bis zum Sonntag zu verteidigen und den Titel bei der ShopRite LPGA Classic zu sichern.