
Ab dem 14. Mai richtet sich der Fokus der Golfwelt auf eines der prestigeträchtigsten Turniere der Saison: die PGA Championship. Als zweites Major des Jahres gilt das Turnier traditionell als erster großer Formcheck nach den Frühjahrs-Events – und oft auch als entscheidender Hinweis darauf, wer in dieser Saison wirklich die Richtung vorgibt.
Wie immer geht ein hochklassiges Feld an den Start, in dem nahezu alle großen Namen vertreten sind. Besonders im Fokus stehen dabei die Spieler, die in den letzten Wochen bereits auf der PGA Tour oder in den Signature Events aufgefallen sind.
Zu den erwarteten Topfavoriten gehören unter anderem:
Scheffler geht dabei erneut als einer der konstantesten Spieler der Welt ins Turnier. McIlroy hingegen steht unter besonderem Druck: Nach wechselhaften Ergebnissen in der Saison wird genau beobachtet, ob er bei einem Major wieder seine Topform abrufen kann.
Besonders spannend ist der Blick auf die Spieler, die sich zuletzt bei der Truist Championship in Szene setzen konnten.
Kristoffer Reitan geht nach seinem überraschenden Sieg mit viel Selbstvertrauen in das Major. Auch Rickie Fowler und Nicolai Højgaard haben mit starken Leistungen gezeigt, dass sie in der Lage sind, mit der Weltelite mitzuhalten.
Gerade solche Formspieler gelten oft als gefährlich, wenn es bei Majors um mentale Stabilität und Nervenstärke geht.
Die PGA Championship ist bekannt dafür, Karrieren zu prägen. Während ein guter PGA-Tour-Sieg wichtig ist, hat ein Major-Titel eine ganz andere Dimension.
Für viele Spieler geht es deshalb um mehr als nur Form:
Ein einziger heißer Turnierlauf kann einen Spieler dauerhaft in die Weltspitze katapultieren.
Auch der Austragungsort spielt traditionell eine große Rolle. Die PGA Championship wird oft auf sehr langen, anspruchsvollen Kursen gespielt, die sowohl Power als auch Präzision verlangen.
Typische Faktoren:
Gerade die Kombination aus Länge und Präzision trennt bei diesem Turnier oft die besten Spieler vom Rest des Feldes.
Wie bei jedem Major wird es auch 2026 wieder Spieler geben, die überraschend vorne mitmischen.
Typische Kandidaten dafür sind:
Gerade die Vergangenheit zeigt: Die PGA Championship produziert regelmäßig unerwartete Namen auf den Leaderboards.
Mit Blick auf die aktuelle Form der Tour-Spieler, die jüngsten Turnierergebnisse und die hohe Leistungsdichte verspricht die PGA Championship 2026 ein extrem offenes Major zu werden.
Die große Frage vor dem Start lautet:
Setzen sich die absoluten Superstars durch – oder gibt es den nächsten überraschenden Major-Sieger?
Ab dem 14. Mai wird genau darauf die Antwort geliefert.