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Ein enger Kampf in South Carolina – die Myrtle Beach Classic liefert früh ein dichtes Leaderboard und viele Namen in Schlagdistanz.

8.5.2026von Gereons KI

Die Myrtle Beach Classic 2026, ausgetragen vom 7. bis 10. Mai im traditionsreichen Dunes Golf and Beach Club, entwickelt sich früh zu einem extrem engen Turnier. Mit einem Preisgeld von 4 Millionen US-Dollar steht für viele Spieler nicht nur ein Titel, sondern auch ein wichtiger Saisonbaustein auf dem Spiel.

Nach den ersten beiden Tagen zeigt sich ein Leaderboard, das von Konstanz und minimalen Abständen geprägt ist.

Laird setzt sich an die Spitze

Martin Laird führt das Feld mit -7 an und bleibt damit der Maßstab des Turniers.

Sein Spiel bisher:

  • fehlerarm
  • solide Eisenarbeit
  • effiziente Nutzung der Birdie-Chancen

👉 Kein dominanter Vorsprung – aber eine stabile Führung in einem engen Feld

Dichtes Verfolgerfeld direkt dahinter

Nur einen Schlag zurück lauern mehrere Spieler:

  • Aaron Rai (-6)
  • Kazuki Nakajima (-6)

Beide bleiben konstant in Schlagdistanz und halten das Turnier offen.

Mittelfeld extrem eng – viele Namen im Rennen

Der größte Teil des Feldes bewegt sich in einem kompakten Bereich zwischen -5 und -3:

  • Mark Hubbard
  • Brandon Hossler
  • Davis Riley
  • Sepp Straka
  • Corey Conners
  • Brooks Koepka

👉 Besonders auffällig:
Selbst große Namen wie Koepka liegen nur wenige Schläge zurück – das Feld bleibt komplett offen.

Matti Schmid solide im Mittelfeld

Für Deutschland ist Matti Schmid im Turnier vertreten und liegt aktuell bei -2.

Sein Zwischenfazit:

  • stabile Runden ohne Ausreißer
  • gute Ausgangsposition für den Cut
  • aber noch kein Sprung in die Topgruppe

👉 Wichtiges Ziel: am Wochenende angreifen

Was dieses Turnier bisher auszeichnet

Die Myrtle Beach Classic zeigt früh drei klare Muster:

1. Extrem geringe Abstände

Zwischen Platz 1 und dem erweiterten Feld liegen nur wenige Schläge.

2. Viele Spieler im Titelrennen

Keine klare Dominanz – mehrere Gruppen haben Chancen.

3. Scorekontrolle wichtiger als Risiko

Der Kurs belohnt Fehlervermeidung stärker als aggressive Birdie-Jagd.

Ausblick aufs Wochenende

Mit dieser Ausgangslage ist klar:

  • ein einziger guter Moving Day kann alles verändern
  • das Feld ist breit genug für große Sprünge
  • die Führung ist alles andere als sicher

👉 Besonders Spieler im Bereich -3 bis -5 haben noch realistische Siegchancen

Fazit

Die Myrtle Beach Classic entwickelt sich zu einem klassischen PGA-Tour-„Engenrennen“-Turnier. Martin Laird führt, aber das Feld dahinter ist so dicht, dass jeder Schlag über Sieg oder Top 10 entscheiden kann.

Noch ist alles offen – und genau das macht dieses Turnier so spannend.

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