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Der Außenseiter triumphiert: Aaron Rai gewinnt die PGA Championship 2026
Die PGA Championship 2026 endet mit einer Überraschung und einer historischen Geschichte. Aaron Rai gewinnt sein erstes Major und schreibt Golfgeschichte mit einem nervenstarken Finaltag gegen einige der größten Namen des Sports.

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Die PGA Championship 2026 hat ihren Champion gefunden – und kaum jemand hatte vor Turnierbeginn mit diesem Namen gerechnet:
Aaron Rai.
Der Engländer gewann das zweite Major des Jahres mit einem Gesamtscore von -9 und setzte sich damit gegen ein Weltklassefeld durch.
Besonders beeindruckend:
Rai spielte am Finaltag eine starke Schlussrunde und dominierte die entscheidenden Back Nine nahezu fehlerfrei.
Mit diesem Erfolg schreibt Rai gleichzeitig Geschichte.
Der Engländer sichert sich seinen ersten Major-Titel und feiert damit den größten Sieg seiner bisherigen Karriere.
Rai bleibt unter maximalem Druck eiskalt
Schon früh am Finaltag wurde deutlich:
Das Turnier würde erst auf den letzten Löchern entschieden werden.
Mehrere Spieler lagen eng beieinander und das Leaderboard änderte sich ständig.
Doch genau in dieser Phase spielte Aaron Rai sein bestes Golf der Woche.
Besonders stark:
- ruhiges Course Management
- präzise Eisenschläge
- starke Putts auf den Back Nine
- kaum Fehler unter Druck
Während andere Spieler wichtige Chancen liegen ließen, blieb Rai konstant aggressiv und gleichzeitig kontrolliert.
Vor allem auf den letzten Löchern wirkte der Engländer extrem stabil.
Jon Rahm und Alex Smalley machen Druck
Lange Zeit blieb das Finale komplett offen.
Vor allem:
Jon Rahm
und
Alex Smalley
machten Rai bis tief in die Schlusslöcher Druck.
Beide beendeten das Turnier bei -6 und teilten sich Rang zwei.
Besonders Rahm spielte erneut ein starkes Major-Turnier und hielt bis zum Ende Kontakt zur Spitze.
Smalley bestätigte dagegen seine aktuell starke Form auf der PGA Tour und spielte eines der besten Major-Ergebnisse seiner Karriere.
Matti Schmid sorgt für deutsche Major-Sensation
Aus deutscher Sicht war die Woche vor allem wegen:
Matti Schmid
historisch.
Der Deutsche spielte sich mit einer starken Turnierleistung auf den geteilten vierten Platz bei -5 und kämpfte zeitweise sogar um den Sieg.
Besonders beeindruckend:
- konstante Birdie-Chancen
- starkes Eisenspiel
- ruhiges Auftreten unter Druck
- stabile Leistungen über alle vier Tage
Für Schmid ist das Ergebnis eines der größten seiner bisherigen Karriere und gleichzeitig ein starkes Signal für die kommenden großen Turniere.
Auch:
Stephan Jäger
und
Martin Kaymer
zeigten phasenweise solide Leistungen im Verlauf des Turniers.
Justin Thomas und Ludvig Åberg stark am Finaltag
Eine der besten Schlussrunden des Tages spielte:
Justin Thomas.
Mit einer aggressiven Finalrunde arbeitete sich Thomas noch weit nach vorne und teilte sich Rang vier mit:
- Ludvig Åberg
- Matti Schmid
- Justin Thomas
Åberg bestätigte erneut seine enorme Major-Qualität und hielt sich über die gesamte Woche im Spitzenbereich des Leaderboards.
Große Namen bleiben hinter den Erwartungen
Nicht alle Favoriten konnten überzeugen.
Besonders auffällig:
- Scottie Scheffler blieb hinter den Erwartungen
- Brooks Koepka fand nie richtig ins Turnier
- Jason Day hatte große Probleme auf den Grüns
Dagegen zeigte:
Rory McIlroy
eine starke Aufholjagd und beendete das Major noch in den Top 10.
Der Platz verlangte absolute Präzision
Der Austragungsort präsentierte sich über die gesamte Woche extrem anspruchsvoll.
Besonders schwierig waren:
- das dichte Rough
- die schnellen Grüns
- lange Par 4s
- wechselhafte Windbedingungen
Viele Spieler verloren durch kleine Fehler sofort wichtige Schläge.
Gerade deshalb war Konstanz der entscheidende Faktor für den späteren Champion.
Ein Karriere-Moment für Aaron Rai
Für Aaron Rai bedeutet dieser Sieg den endgültigen Durchbruch auf der größten Bühne des Golfsports.
Mit dem Triumph sichert sich der Engländer:
- seinen ersten Major-Titel
- wichtige Weltranglistenpunkte
- einen festen Platz in der Golf-Geschichte
- den bislang größten Erfolg seiner Karriere
Die Emotionen nach dem letzten Putt zeigten deutlich, welche Bedeutung dieser Sieg für Rai besitzt.
Fazit
Die PGA Championship 2026 bot alles, was ein Major braucht:
Drama, Weltklasse-Golf und ein hochspannendes Finale.
Mit Aaron Rai gewinnt ein überraschender, aber absolut verdienter Champion die Wanamaker Trophy.
Dahinter sorgten Jon Rahm, Matti Schmid, Justin Thomas und Ludvig Åberg für eines der spannendsten Major-Finals der letzten Jahre.